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Mit der Einführung von GPRS (General Packet Radio Service) im Februar 2001, hat für T-Mobile das Multimedia-Zeitalter begonnen. Seither haben Kunden nicht nur die Möglichkeit Dienste wie WAP (Wireless Application Protocol) wesentlich schneller zu nutzen. Sie können unter anderem auch eMails deutlich beschleunigt versenden und empfangen. Und was mit GPRS begonnen hat, wird mit der 3. Mobilfunkgeneration UMTS (Universal Mobile Telecommunications Service) weitergeführt. Mit dem neuen Standard wird die Handhabung noch einfacher und schneller als mit den bisherigen Übertragungsstandards.

Damit die Dienste zwischen den zahlreichen Sende- und Empfangsstationen (98 Prozent Flächendeckung) und den mehr als 250 Rooming Partnern reibungslos funktionieren, kommen unter anderem Techniken wie DNS (Domain Name System) und BIND (Berkeley Internet Name Domain) zum Einsatz. DNS und BIND sorgen für die Umsetzung der für den Menschen leicht verständlichen Buchstabenkombinationen wie Namen, in numerische IP-Adressen die für eine Maschine verwertbar sind. Dies ist für die Kommunikation zwischen den einzelnen Stationen notwendig. Der Ausfall eines solchen Systems hätte starke Auswirkung auf das Mobilfunkangebot der T-Mobile und somit für die mehr als 26 Mio. (Stand Dezember 2003) Mobilfunkkunden.
Um mögliche Ausfälle zu verhindern, kommen zahlreiche Monitoring Mechanismen zum Einsatz. Eines dieser Monitoring Elemente ist das durch Allinstall entwickelte und eingeführte DNS Performance Monitoring. Mit diesem speziellen Werkzeug ist es möglich in Echtzeit den Zustand der entsprechenden Server zu überwachen. Vergleichbar mit dem EKG bei einem Menschen, können so Schwächen bei Belastung erkannt werden, bevor es zu schweren gesundheitlichen Problemen kommt.

Das DNS Performance Monitoring bietet derzeit zwei Ausgabe Möglichkeiten. Zum einen werden XML (Extensible Markup Language) Dateien erzeugt, die in das Monitoring System Metrica™ der T-Mobile einfliessen. Zum anderen wird eine komfortable webbasierte graphische Darstellung (GUI – Graphicle User Interface) zur Verfügung gestellt. Die darüber bereitgestellten Informationen reichen von der Anzahl der Anfragen, aufgeteilt auf Stunde, Tag, Woche, Monat und Jahr bis hin zu umfangreichen Daten wie zum Beispiel die Herkunft und Art der Anfragen sowie Fehlerquellen.
T-Mobile profitiert heute von dieser komfortablen Lösung und ist so in der Lage in Echtzeit ihre DNS-Umgebung zu überwachen. Auf die Frage, wie T-Mobile die Lösung bewertet, antwortete Herr Strübig, zuständig für Network Integration und Operations Data der T-Mobile: „Wir sind mit der Lösung hoch zufrieden. Wir können so den DNS-Datenstrom qualifizieren und damit den Dienst noch effizienter monitoren. Bereits kurz nach der Einführung konnten wir effektiv mit der neuen Lösung arbeiten. “

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